Kandidaten

Entdecken Sie unsere Kandidatinnen und Kandidaten und ihre Motivationen!

Tamar Hosennen-Gerber,
39-jährig, verheiratet, 2 Kinder
Politologin und Raumplanerin


Schon als Jugendliche war ich sehr an der Politik interessiert. Während meinem Studium in Politikwissenschaften setzte ich mich mit der Vielfalt der Gesellschaft auseinander und engagierte mich für Themen wie „Gewalt überall, und ich?" und „Vorurteile abbauen - Rassismus“ ein. Meine ersten beruflichen Erfahrungen machte ich beim Schweizerischen Bauernverband. Zuerst bereitete ich für die Interessenvertretung der Landwirtschaft die Lobbying-Strategie in der Agrarpolitik 2011 vor. Später fokussierte ich mich auf die Rolle der Landwirtschaft in der ländlichen Entwicklung. Heute arbeite ich in der Regionalentwicklung beim Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis und leite Projekte, um die neuen Gegebenheiten der Raumplanung zu Gunsten unserer Region einzusetzen.

 

Mit der GLP habe ich eine Partei gefunden, die die Zukunftsthemen frontal angeht und zwischen verschiedenen Herausforderungen auch unkonventionelle und progressive Lösungen sucht. Vermutlich leben wir gerade in einem rasanten Gesellschaftswandel bzw. einer Umwälzung, in der es mehr denn je um die Verbindung von Umwelt- und Wirtschaftsthemen geht.
DARUM: Umwäl(tz)ung! Ich setze mich temperamentvoll und zweckorientiert für den Gesellschaftswandel ein.

Gwenaël Louis Richard

21 Jahre alt, Wirtschaftsstudent

 

Ich freue mich, auf der Liste der Grünliberalen für die Nationalratswahlen zu stehen, um den Menschen meiner Region zu dienen.

Für mich ist die Politik ein Weg, anderen zu helfen und dem Aufbau der Gesellschaft, in der sich jeder Mensch wohlfühlen kann, beizutragen. Ich bin überzeugt, dass die Grünliberalen am besten geeignet sind, um dieses Ziel zu erreichen.

 

Meine Lieblingsthemen sind die Wirtschaft, eine Disziplin, die mir besonders am Herzen liegt und die ich am anderen Ende des Landes am Studieren bin; Europa und die Aussenpolitik im Allgemeinen, dies im Geiste der Offenheit und der Toleranz, welche ich mir in der Politik öfter wünsche; und schliesslich soziale Fragen und Familienpolitik, weil die Schweiz in diesem Bereich dringend eine moderne Ausstattung braucht.

Roger Ambort

37 Jahre alt, Key Account Manager, Naters. 

 

Ich bin Nationalratskandidat für die walliser Grünliberalen. Es ist Zeit für eine progressive bürgerliche Kraft! Gemeinsam entwickeln wir das Wallis weiter, um die Herausforderungen des 21en Jahrhunderts erfolgreich zu meistern. Wir sind die Brückenbauer zwischen den etablierten Polparteien.  
 
Denn das Wallis ist mehr als nur das Matterhorn.  

  • Das Wallis kann mehr tun für die Energiewende 2050, indem wir die Federführung bei dem Dossier übernehmen.
  • Das Wallis kann mehr tun für die Umwelt, damit wir einen nachhaltigen Tourismus haben.
  • Das Wallis kann mehr tun für Cleantech-Technologien, damit wir mehr gut ausgebildete Personen im Wallis eine Perspektive bieten können.
  • Das Wallis kann mehr tun für die verschiedenen Familienmodelle, damit wir für alle Lebensmodellen die passenden Rahmenbedingungen anbieten können. 

 

Philippe Jansen

24 Jahre alt, diplomierter Forensiker

 

Die Politik ist seit Langem meine Leidenschaft und deshalb kandidiere ich für den Nationalrat. Die Mobilität ist mein Spezialgebiet. Ich bin fasziniert von Zügen und vor allem von Nachtzügen, für die ich mich im Alltag engagiere. Als Mitglied von Pro Velo Wallis setze ich mich für die Interessen der Radfahrer ein und möchte die sie betreffende Infrastruktur und das Zusammenleben mit den Autofahrern verbessern. 

Ich wünsche ein offenes und fortschrittliches Wallis und möchte frischen Wind nach Bern bringen. Heute interessieren sich viele junge Menschen nicht für Politik, sie wollen sich nicht engagieren, und doch betrifft sie ein grosser Teil der Entscheidungen. Und gerade durch die Annahme einer offenen, transparenten und ehrlichen Vision der Politik möchte ich diese neue Generation verkörpern. Eine Generation, die aktiv handelt!
 

Nathan Metthez
26 Jahre alt, Geophysiker

 

In den letzten Jahren habe ich aufmerksam und hoffnungsvoll die Entscheidungen unserer Politiker in Bern verfolgt.
Leider beginnt der ökologische und fortschrittliche Wandel gerade erst. 
Es ist jetzt notwendig, eine aktive Rolle zu übernehmen, anstatt passiv zu hoffen, dass andere die Führung übernehmen. 

Die letzte Legislaturperiode war eine verlorene Legislaturperiode.
Die Schweiz und das Wallis verfügen jedoch über alle Mittel, um Pioniere in der Umweltpolitik zu werden, und dies zusammen mit der Wirtschaft und der  Gesellschaft.
Diesem Ziel für eine zukunftsorientierte Schweiz fühle ich mich verpflichtet.